Samstag, 8. Juli 2023

von Maastricht NL nach Antwerpen B


Uli und Andrea
begleiteten uns eine Woche.

Spaziergang am Morgen früh mit Uli zum Sint Pietersberg

Blick in die Kalkgrube

Blick auf Maastricht

Heinz und Uli
Wegwarte

Nanni, mit Bernadette und Heinz letzter Abend in Maasbricht


Panheel boven


In Panheel spazierten wir mit Andrea.
Wir waren sehr positiv überrascht
wir glaubten nämlich, hier würden sich nur
die Hasen und die Füchse einander Gute Nacht sagen.

Es gab so viel zu sehen.



der Bibertunnel der unter der Landstrasse durchführte, 


Das Schloss Kasteel "Groot Buugenum"

 mit den Gartenanlagen rund um, faszinierte uns.

viele Lindenbäume rund ums Kasteel,
das war nichts für sensible Nasen.


unterwegs tankten wir Diesel

nach einer kurzweiligen Fahrt kommen wir in St. Huibrechts an.


beim Spaziergang trafen wir auf diese Mühle
St. Huibrechts/Pelt

 
Ganz in der Nähe fanden wir eine 
unglaubliche feine Eisdiele.
Endlich kam Heinz zu seinem Eis.

St. Huibrechts Pelt


Weiterfahrt in Richtung Turnhout Belgien.
Das Fahrgewässer wird schmaler, 
trotzdem total romantisch.

Das Kreuzen mit dem Berufsschiff Zulu war 
eine sehr grosse Herausforderung.

Anlieger in Turnhout
Jan der Hafeneister hat uns fröhlich empfangen.


Hier mit diesem Bier fanden wir heraus, dass 0.00 Prozent Alkohol, 
nicht immer gleich interpretierbar ist.


Wir bestellten ein Alkoholfreies Bier, 
bekamen es auch, gross angeschrieben 0.0 Prozent Alkohol und
trotzdem hatte es 0.4 Prozent Alkohol darin.

Turnhout ist eine kleine Stadt mit dem Spielkartenmuseum.

Als wir in Turnhout lagen am 30.6.2023
kam unsere 2. Enkeltochter auf die Welt.
Iris und ihr Mami in Stockholm sind wohlauf. 


Dies war sehr emotional.
Mit diesen Emotionen machten wir uns auf den Weg nach Antwerpen.

Wir sahen, dass unser Schiff nun 3000 Betriebsstunden hatte, 
gerade als wir 
losfuhren.

Turnhout nach Antwerpen, fast 50 km und 10 Schleusen viel Wind.
viele Brücken, die gehoben werden mussten für uns.
Alles ging wie von selbst auf.


Port of Antwerp Bruges, 30.6.22023

Das Ankommen hier in Antwerpen im Willemdok, war weiter emotional.
Zusätzlich war der Wind  herausfordernd, darum parkte Heinz rückwärts ein.

 vom Hafenmeister Dirk vom Gummiboot aus, erhielten wir den Platz zugewiesen.
Eingang des Hafens im Willemdok in Antwerpen.
Wir wurden von Tinne und Jack 
die auf ihrer MS Pascal wohnen,
und von den Eignern der Nachbarschiffen, 
herzlichst Willkommen geheissen.
Wir lagen vor 10 Jahren hier im Willemdock einen Winter lang.
Gegenseitige Einladungen mit Abendessen
waren wieder ganz schöne Bereicherungen 
in diesen 10 Tagen Antwerpen.


Besichtigung der Stadt Antwerpen:

Kasteel Steen,


MAS- Museum an het Stroom
Blick vom MAS Gebäude aus in Richtung Dagens 2 


Fussgängerunterführung:
hölzerne Rolltreppe um unter der Schelde durch zu kommen


Von wo kommt der Name Antwerpen?

In ihrer Darstellung bezieht sie sich auf die Legende 
um die Stadtgründung Antwerpens. 
Sie zeigt den jungen Helden Silvius Brabo, 
wie er die abgehackte Hand 
des Riesen Druon Antigon, 
den er zuvor im Kampf besiegt hatte, 
in die Schelde wirft. Der Riese hatte 
am Ufer der Schelde von den vorbeifahrenden Schiffern 
Wegzoll verlangt. Konnten sie den Zoll nicht bezahlen, 
hackte er ihnen die rechte Hand ab. 
Der Name der Stadt soll 
der Überlieferung nach von diesem Ereignis, 
dem „Hand werfen“, herrühren.

Wir geniessen Antwerpen mit einem Theaterbesuch, 
Thema Radio Minerwa
Wir werden unterhalten vom 
Opernsänger, Peter Janssen, Belgier, der mit seinem Können das
Ausland wie jetzt 
 uns alle hier in Antwerpen
sehr begeistert hatte.


Weitere sehr gute Schauspieler in diesem Stück
haben uns begeistert.
so zum Beispiel Lucie Collet, 
hier im roten Kleid, mit ihrem Gesang


Lina Ridder, hier sitzend mit der blauen Bluse, 
mit ihrer grossen theatralischen Erfahrung 
in Belgien,
 überzeugte als Putzfrau.


Weil die Temperaturen wiederum auf 33 Grad kletterten
 gingen wir frühmorgens in den Volkspark joggen.

Spätabends nach 23 Uhr, in Antwerpen
schauten wir
über die Schelde hinweg -
über die Grenzen hinweg -
zu unseren Familien und Freunden.


Wir danken euch, dass ihr uns immer wieder begleitet.

Wir  danken, dass wir gesund  -
noch Möglichkeiten ausdenken dürfen, 
was unsere Zukunft anbelangt.
Wir sind dankbar für das Leben!

Dienstag, 27. Juni 2023

in Maastricht den Sommer begrüsst

 mit Heinzes Festtag, dem Musikfest und mit unseren Gästen begrüssten wir den Sommer.


"Band Enthusiats".

durch das lebendige Quartier Wijk, in Maastricht

französisches Feeling


französische Lieder, live gesungen,
hörten wir durch die Gassen.
Verschiedene Menschen malten auf der Strasse,
 wie auf dem "Sacre Coeur", in Paris.

Es massen 32 Grad im Schatten 
Kein Wind
wir konsumierten Eiscremes 


Die Menschen lebten draussen.
auch wir mit unseren Gästen, Uli und Andrea, hielten es nur draussen aus,


Föhliche Stimmung

auf den frühmorgendlichen Spaziergängen
bestimmten wir wiederum Pflanzen 

 
gemeine Weinrebe




 Jakobs Greiskraut

 Wegwarte,

und noch viele andere Blumen begleiteten uns,
beim Spazierweg zum Sint Pietersberg,

auch beobachteten wir Tiere 
z.B: eine grosse Schafsherde begegnete uns.


der Hase war auch neugierig, fragte sich, warum sind schon so früh morgens 
Menschen auf dem Sint Pietersberg?


wir spazierten weiter zum Fort.

    
ein weiterer Spaziergang führte uns zur Kleinen Weerd, Überflutungsgebiet, 
beim Provinzialgebäude vorbei.


oder zur Schleuse 19.

oder zur Festung, in Maastricht


da begegneten wir der Schwanenfamilie.


Wir suchten schon um 0700 morgens Schatten, 
denn es waren Temperaturen
um 30 Grad.



Die Dagens 2 umhüllten wir wieder.


Schon wieder hiess es Abschied nehmen von Maastricht.
Auch Tschüss sagten wir, 
Nanni der Hafenmeisterin von 't Bassin.


Freitag, 23. Juni 2023

Probefahrt


Wir machten eine Probefahrt von Maasbracht aus 
in Richtung Panheel. Wir bemerkten, dass der Motor 
immer noch das Husten hatte, also nach Luft
 schnappt beim 
Wieder - Starten des warmen Motors.

Heinz machte den Service bei der Biokläranlage.

Auch schrubbten wir Beide das Deck 
bei etwas kühleren Temperaturen.
Das heisst Arbeitsbeginn war vor 7 Uhr.

Erholung war dann auch angesagt.
Wir spazierten bei diesen hohen Temperaturen mit Ronald und seinen Hunden,
in einem herrlichen Wald in der Nähe von Panheel.


Danach gab es ???? Kugeln Eis!


Das war wie ein Trostpflaster.




Das war ein Sommer Erlebnis!





Bernadette suchte mit dem SUP den Schatten.

Per Zufall kamen Jürg und Rita, Schiffersfreunde,
 die wir zum erstenmal 2015 in Dijon
 begegneten bei uns vorbei. 
Gedankenaustausch über verschiedene Fahrstrassen
in Belgien oder Frankreich oder Deutschland oder die in Niederlanden.

Gedankenaustausch über unser spannendes Leben!
Können wir überhaupt noch in einer Wohnung uns wohl fühlen?


Sie fahren ein 112 jähriges Schiff. 
siehe im Hintergrund

Wie könnte ein Leben danach aussehen?
Visionieren konnten wir miteinander.
Trotzdem kamen wir auf kein Ergebnis und  
geniessen unser Schiffsleben weiter, nach unseren Möglichkeiten.


Das Wochenende ging schnell vorbei, 
und wir suchten nocheinmal die Werft bei Tinnemans auf.
Sie hatten noch Holzarbeiten für uns gemacht, 
die wir bei der Werft abholen sollten.
Jan Tinnemans machte es möglich
dass wir den frisch lackierten Masten und die 
frisch lackierten Holztafeln "Dagens 2" am Vormittag 
noch auf der Dagens wieder montieren konnten. 

An der Aussenkade bei der Firma Kleinstra,
begann eine minutiöse Untersuchung unseres Hauptmotors.
Roel Kleinstra entdeckte, dass der Stoppkolben erlahmt war.
Wir mussten den Kolben ersetzten.

Werft Aufenthalt,
grosse Hitze auf dem Trockenen
Liebevolle Hilfe, wenn etwas nicht so klappen wollte 
wie wir es dachten, dass es klappen müsste.
Geduldige Menschen rund um uns.


Und so durften wir dankbar die Fahrt in Richtung Maastricht, 
in aller Ruhe und 
bei heissem Wetter unternehmen.



in 't Bassin in Maastricht

Dezember, Weihnachten 2025

Adventszeit 2025 wieder einmal in der Schweiz  In Thun bei "chez muna und lucien" logierten wir. Wir wurden von Muna und Lucien ve...