Dienstag, 10. Mai 2022

Schnitzeljagd Teil 5: Es geht mit dem Rad weiter

 

In, und rund um Malchin gibt es phantastische Radwege.

Die Ivenacker Eichen, 17 km entfernt, waren ein faszinierendes Ziel.

Es ist ein Nationales Naturmonument. Diese Bäume in diesem Park gehören zu den ältesten in Deutschland. Die älteste und mächtigste der Eichen gilt mit 140 Kubikmetern als volumenreichste Eiche in Europa. Das Alter dieser Eiche kann über 1000 Jahre sein.

Baumkronenspaziergang





Aussicht von ganz oben, knapp 40 m hoch


dieses verschiedene Grün, die der Frühling 
wie aus Zauberhand immer wieder hervorruft, ist erstaunends wert.


 in den Wipfeln der Bäume  sich wohl fühlen.


und wir geniessen am Schluss dieses Spazierganges,
 im Park bei den Rehen

bei den Turopolje-Schweinen
 
und den Konik-Pferden,
Polnische Landrasse
Foto von Wikipedia
bei einer Wurst und Getränken,
die Gesellschaft unserer Weggefährten. 
Nach dieser Stärkung fahren wir mit den Rädern 
wieder 17 km zurück zum Schiff. 
Wir sind in der Mecklenburgischen Schweiz, 
das heisst: es geht rauf und runter.
Wir alle sind mit gewöhnlichen Rädern, ohne E-Bikes unterwegs.



Die 2. Tour führte uns von Malchin aus, zum Schloss Basedow, auch in der Mecklenburgischen Schweiz. 
Dieses Schloss gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, deren Geschichte bis ins Jahr 1476 zurückzuverfolgen ist.


der von Peter Joseph Lenné angelegte Schlosspark 
eines englischen Landschaftsgartens mit Baumgruppen, Blumengarten, einem Rundweg und Wassergräben, 
(Lenné gestaltete auch verschiedene Parkanlagen, und man nennt ihn auch, der Gartenkünstler von Potsdam)

hier Basedow-Park

In die Gestaltungsarbeiten bezog Lenné, 1789
als preussischer Gartenkünstler, bei seiner Landschaftsgestaltung das Dorf Basedow mit ein.


Marstall
die Reiterei des Fürsten


In Malchin selbst, besuchten wir den Markt und wir kauften wiedereinmal Blumen, die Bernadette einpflanzte.

schön, dass wir nach dem anstrengenden Tag,
bei unseren Weggefährten zum Znacht eingeladen wurden.

In Malchin besuchten wir noch das Kalensche Tor und



das Steintor

Wir hätten noch viel länger in dieser Stadt flanieren und die nähere interessante Umgebung erkunden können. 

Wer weiss, 
was das Leben für uns noch bereit hält?

Die Schnitzeljagd geht weiter.

Sonntag, 8. Mai 2022

Schnitzeljagd Teil 4

 


Wir verlassen Anklam und von nun an ist alles Natur pur.
 

Die Peene wird auch Amazonas des Nordens genannt

 nahe eines Ufers der Peene übernachtet,
so, dass wir rund um uns Wasser hatten, 
so liegen wir mit der Dagens 2, 
drei Nächte an verschiedenen Plätzen an der Menaje, auf deren Pfahl


ein Platz, schöner als der andere


Morgenstimmung auf der Peene

Biber umkreisten uns 


früh morgens


Seeadler begrüssen uns 


Ganz in der Nähe am Abend 
suchen Kraniche auch ihren Liege-Steh-Platz 
über die Nacht.


Bernadette steht zum ersten Mal auf unserem Stand up Paddle Board,
Geschenk zu Weihnachten von den Söhnen und deren Partnerinnen.

Genial
Das Bereitmachen,
 dann das Fotografieren, des SUP 
war eine Teamarbeit 
mit der Crew der Menaje.




oh wie wohl ist mirs,
auf ??????


oh wie wohl ist mirs,
am Abend .......

beim auf dem Pfahl liegen....


beim Geburtstag feiern von Willi 


Beim Brandy Dog spielen oder es kann auch ein anderes Spiel sein


nach dem Befahren des Kummerower Sees,
der offenbar an die Mecklenburgische Schweiz grenzt,

  
haben wir nocheinmal eine 
kurze Strecke auf der Peene

 
die in uns französisches Feeling hervorgebracht hatte, 
nämlich 
mit niedrigem Wasser und 
sehr schmaler Wasserstrasse-Breite,
alles sehr romantisch-

Es ging gut,
 und Malchin auf der Mecklenburgischen Seenplatte
 hatte für unsere 
Boote schöne Liegeplätze.


und uns allen war es sehr wohlig zumute,
 in Malchin angekommen zu sein.
 Ein Teilziel von unserer Schnitzeljagd erreicht zu haben.

Freitag, 6. Mai 2022

Schnitzeljagd Teil 3

nächste Schnitzel:
Stettinerhaff, Anklamm, Flohmarkt
Mit unserem Schneckentempo, was wir immer noch sehr lieben, haben wir den Ziegenort in Polen verlassen, und anschliessend das Stettiner Haff überquert. 


Seeadler gesichtet


einfach diese Ruhe, diese Stille und diese WEITSICHT genossen.


In Anklam müssen wir mit unseren Wegbegleitern, nur kurz auf die Brückenöffnung warten.


Dann ganz bequem zwischen den Brücken, an die Liegestelle gehen, beide Schiffe haben beim Hafen Platz.
Dieser Hafen ist Gebühren pflichtig, melden beim Hafenamt.


Es gefällt uns gut hier.


Am anderen Morgen, beim gegenüberliegenden Ufer haben die  Menschen um 0500 Uhr, einen Flohmarkt aufgestellt. Es ist 1. Mai. Alle sind froh, dass sie an diesem bunten, vielseitigen Ereignis, dabei sein dürfen. 2 Jahre fand dieser Flohmarkt nicht mehr statt, (Corona). Dementsprechend hat es auch viele Ware und viele Menschen.


gute Stimmumg


auch die Verkäufer wie die Käufer haben sehr den Plausch.

Mittwoch, 4. Mai 2022

Schnitzeljagd Teil 2

Die Schnitzeljagd geht weiter, nach Stettin. 

Auf unserer Weiterfahrt von Eberswalde her, dürfen wir die interessante Konstruktion des Hebewerkes in Niederfinow, 39 m, benutzen.
Hebewerk, Niederfinow
über Oderberg nach Mescherin
in aller Ruhe geniessen wir den 

Anlieger von Mescherin, 


Herrn Menantreau, 84 jährig, der uns schon vor 5 Jahren die Hafen Liegegebühr einkassierte ist da, und erzählte aus seinem vollem Leben.
Uns gefällt es in Mescherin, das so nahe an Polen liegt. 1 km entfernt ist die Grenze.
 

Wir konnten in Mescherin so herrlich gut joggen gehen, 
Mescherin: auf dem Stettiner Berg


Stettin, in Polen: das Paris des Nordens
Wir waren sehr positiv überrascht dieses Mal von der Stadt Stettin. 
(hat 400 Tausend Einwohner).

Die Stadt wirkte auf uns sehr lebendig und dynamisch.

Wir schauten vom Cafe 22, im 22. Stockwerk, auf die Stadt hinunter.
auch vom Kirchenturm, ca. 100 m hoch, der Jakobskathedrale, genossen wir die Aussicht auf die Stadt Stettin.
auf die Philharmonie, 
die am Tag sehr nüchtern aussieht und 
in der Dunkelheit sehr dynamisch beleuchtet wird.


Schloss der Pommerschen Herzöge

Repräsentativste Renaissanceresidenz in diesem Teil Europa
Schloss mit einer sehr eigenen Geschichte und strukturierten, (gehäkelten) Fassade.
Es war Sitz des über 500 Jahre in Westpommern herrschenden Herzogsgeschlechts der Greifen, dessen Ahnherr Wartislaw I. war und das mit Bogislaw XIV.erlosch, er starb 1637 ohne Nachkommen.

Mit einer Stadtführung diesmal ging es mit einem Bus, 90 Minuten lang von den Hakenterassen 

aus, bis hin zu den Regierungsgebäuden durch diese sehr interessante Stadt. 

Wir fuhren durch Quartiere, 
die im Krieg überhaupt nicht verwüstet wurden.

Sonst wurde Stettin bis zu einem Trümmerhaufen vernichtet.

Stettin ist eine internationale Universitätsstadt, 

Sie ist immer wieder auf der Suche nach neuen Talenten.


Es hat viele Musiker und Instrumentenbauer.

Wir sassen draussen beim Kaffee und Kuchen in der Trattoria Toscana und genossen die frische, lebendige betriebsame und freundliche Atmosphäre rund um uns herum.


Auch spazierten Bernadette und Heinz 
zum Friedhof der nun einem Park gleicht, 
der grösste Park in Polen,
mit ganz verschiedenen Bäumen und Skulpturen. 

Ernst Barlach, ein internationaler Bildhauer, 
wir lernten sein Schaffen in einem Museum in Hamburg kennen,
konnte eine Kopie, der Skulptur "Mutter Erde" da hinstellen".




Dezember, Weihnachten 2025

Adventszeit 2025 wieder einmal in der Schweiz  In Thun bei "chez muna und lucien" logierten wir. Wir wurden von Muna und Lucien ve...